Wir bauen den Korrosionsschutz
mit Zinkbeschichtung aus
Chloridgeschädigte Bauwerke instand setzen, ohne sie aufzustemmen
Die Korrosion der Bewehrung ist eine der häufigsten und teuersten Schadensursachen an Stahlbetonbauwerken. Besonders Parkhäuser, Tiefgaragen und Brücken leiden unter dem Tausalz, das über Jahre in den Beton eindringt. Als Fachbetrieb für Betoninstandsetzung bauen wir deshalb einen Bereich gezielt aus, der genau hier ansetzt: den kathodischen Korrosionsschutz mit Zinkbeschichtung.
Beim Verfahren MC-KKS/B wird Zink thermisch auf die vorbereitete Betonoberfläche gespritzt. Weil Zink unedler ist als Stahl, korrodiert es stellvertretend und hält die Bewehrung im geschützten Zustand – ohne Fremdstrom, ohne Gleichrichter und ohne dauerhafte Steuerungstechnik im Bauwerk. Das System wurde von der MC-Bauchemie und der Grillo-Werke AG entwickelt und verfügt seit Mai 2024 über eine Europäische Technische Bewertung (ETA-24-0300). Mehrere unserer Mitarbeiter sind als Verarbeiter für MC-KKS/B zertifiziert, und 2026 haben wir mit dem Verfahren bereits ein Parkhaus in Nürnberg-Langwasser instand gesetzt.
Für Bauherren und Betreiber ist vor allem eines entscheidend: Der chloridbelastete Beton muss nicht mehr großflächig bis hinter die Bewehrung abgetragen werden. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Staub, weniger Bauschutt und vor allem kürzere Sperrzeiten – ein handfester Vorteil bei Anlagen, die während der Maßnahme in Betrieb bleiben sollen.
Damit erweitern wir unser Leistungsspektrum aus Betoninstandsetzung, Spritzbeton, Rissverpressung und Bauwerksverstärkung um ein Verfahren, das die vorhandene Bausubstanz so weit wie möglich erhält. Wo es nicht das richtige Mittel ist, sagen wir das ebenso deutlich.
Alle Einzelheiten zum Verfahren, zum Ablauf und zu den Einsatzbereichen finden Sie auf unserer neuen Seite Korrosionsschutz & Zinkbeschichtung. Sie haben ein Bauwerk mit Rissen, Betonabplatzungen oder bekannter Chloridbelastung? Sprechen Sie uns an: +49 911 3786-247 oder hochbau@roedl-baugruppe.de.